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Thema: Lyrik ,Poesie u. Schönes
Ein guter Rat

Ein guter Rat
Hör auf darauf zu sehen
was dir begegnen sollte
vergebens wirst du flehen
um das was nicht sein sollte.
Bleib lieber auf der Erde
und horch in dich hinein
freu dich auf das was werde
für dich Bestimmung sein!
Vergeude nicht die Zeiten
in Stillstand oder Groll
das Glück wird den begleiten
der nimmt was kommen soll…
© Celine Rosenkind
Feder und Stift 12.08.2008, 11.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Austrahlung
Wenn ein Mensch Aufrichtigkeit
verbunden mit Liebe er widerspiegelt,
dann strahlt er heller als die Sonne,
verbreitet Licht und Wärme
durch seine Lebensweise!
Hinweis:
Diese Kosmetik ist im Handel nicht erhältlich
© Celine Rosenkind

Feder und Stift 11.08.2008, 12.27 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
LEBENSBILANZ
E igenschaften
B ereichern
E rfüllen
N utzvolles
S EIN
B armherzige
I deale
L indern
A rmut
N ot
Z erbricht
__________________
= erfülltes Leben
================
© Celine Rosenkind
Feder und Stift 10.08.2008, 15.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Mein Fotoalbum

Mein Fotoalbum
Mit den Augen fotografiert
Bilder im Herzen gespeichert
was mich berührt gar interessiert
vieles hat mein Leben bereichert
Facettenreich ist unser Leben
wenn man es positv durchstreift
ein ständig Nehmen und auch Geben
Einfühlungsvermögen viel erreicht
Ich wird in Ruhe sie sortieren
wenn reif und alt genug ich bin
nicht eins davon will ich verlieren
filmte ich doch meinen Lebenssinn
Oh es gab Freude und auch Tränen
was manches Bild bezeugen kann
will nicht versäumen zu erwähnen
auf die Betrachtungsweise kommt es an
© Celine Rosenkind
Feder und Stift 06.08.2008, 14.54 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein Bild und zwei Ansichten

Zwei Texte zum Bild
1. So sieht Celine das......
Einer trage des anderen Last
Bei meinem Waldspaziergang heute
da kam mir etwas komisch vor,
ich traf wie immer nette Leute,
ein Seufzen und Ächzen störte im Ohr!
Ich sah mich um, sah meine Tannen,
kein einziger Baum ist mir hier fremd,
oft hier zu sein, ist mein Verlangen,
weil mir der kleine Wald gefällt.
Mit meinem Schatz fest Hand in Hand
versuchte die Ursache ich zu finden,
könnt nie erraten, was ich da fand
bei der Suche, diese Laute zu ergründen.
Geschützt und gut verborgen
stand abgeknickt ein morscher Baum ,
wohl war`s der Sturm, tobend am Morgen
der ihn hatte einfach umgehauen.
Mit schrägem Stamm so lehnte er,
sich eng beim Nachbarbaum an,
der war noch jung, robust und schwer
er trägt ihn nun so gut er kann.
Die beiden Baumkronen vereint
ihr Ächzen wollte uns wohl sagen,
wenn auch der Andere schwächer scheint,
gemeinsam kann man alles tragen.
So ist es auch an manchen Tagen
in unsrer kurzen Erden zeit,
gemeinsam Last und Kummer tragen
verhindern könnte so manches Leid!
© Celine Rosenkind
Wolfgang sieht das ganz anders
Der Baum
In unserm Wald da steht ein Baum,
recht hoch und lieblich anzuschauen.
Nach einem Sturm bog sich sein Haupt,
und die Wurzeln kamen aus ihrem Laub.
Doch da stand sein Bruder Baum,
und fing ihn auf mit einem starken Ast.
Seit dem ist er hier sein Dauergast,
brüderlich vereint in Ast und Ast.
Doch nun kann sie kein Sturm mehr trennen,
weil sie sich gemeinsam gegen stemmen.
© Wolfgang Stoesser
Feder und Stift 04.08.2008, 17.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Rückschau

Rückschau
Oft wünschte ich im Leben
mich einfach weg von dir
hab immer nur gegeben
wie danktest du es mir?
Ging meine eignen Wege
zu suchen wahres Glück
die Hoffnung mich bewegte
ich wollte nie zu dir zurück.
So war ich gern alleine
an manchem fremden Ort
lief über Weg und Steine
Hauptsache ich war fort.
Ich hör noch deine Stimme
so laut und unbeseelt
wusste dass ich gewinne
weil vieles mich gequält.
Wir waren lang zusammen
und doch war ich allein
drum bin ich weg gegangen
um jetzt bei IHR zu sein.
Urheberrecht Wolfgang Stoesser
Feder und Stift 04.08.2008, 15.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Geträumte Wünsche

Geträumte Wünsche
Habe lange wach gelegen letzte Nacht
dich beim Schlafen beobachtetet und
über uns beide nachgedacht
hab mir gewünscht einer Fee zu begegnen um drei Wünsche frei zu haben
was ich mir wünschen würde möchte ich dir jetzt sagen!
Ich wünsche mir dass unsere Liebe ewig ist
für dich noch zu schreiben so manches Gedicht
und unsere Liebe standhaft bleiben soll-
sind die Zeiten auch mal nicht so toll!
Sie möge trotzen den Stürmen des Lebens
daran zotteln und zerren aber vergebens
ich möchte dich in allen Zeiten
in Gutem und Bösem stets begleiten.
Mir sicher sein können dass du mich stets liebst
Fehler und Schwächen mir lächelnd vergibst
dass auch meine Tränen dich lassen nicht kalt
mit dir zusammen werden in Gesundheit uralt!
Ich wünschte mir Weisheit um unsere Liebe zu hegen,
dich glücklich zu machen dir Frieden zu geben
deine Insel sein im Sturm des Lebens
dann kann das Schicksal uns schlagen vergebens.
Ich möchte dein Engel sein mit ganz viel Gefühl
deine Hände halten wird dir einmal etwas zuviel
gütig und zart sei meine Art zu reden
und bist du mal krank dann will ich dich pflegen.
Ich wünschte uns Glück eine große Portion
hier auf Erden finden durften wir uns ja schon
auch Verständnis um dieses Glück festzuhalten
um unser Leben schön zu gestalten.
Ich hab dir beim Schlafen zugeschaut
bekam dabei wie immer Gänsehaut
als ich streichelte ganz zart dein Gesicht
und betete bitte verlass mich nicht!
© Celine Rosenkind

Feder und Stift 08.07.2008, 16.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Verändert........

Verändert.......
Energisches Telefonschrillen-
durchbricht harmonische Stille
Unbehagen und Hoffnung
als ich den Hörer abnehme
Du bist dran
lang erwartet und doch-
Stimmen in mir rebellieren
ich schalte meinen Sender auf stumm
nehme sie an
Deine Einladung zum Kaffee!
Atembeschwerden auf dem Weg zu dir-
was geht da vor in mir?
Deine Wohnungstür läßt mich eintreten
Dein Reich -
nicht wiederzuerkennen
Kerzenlicht und schwarze Wände
schwerer Duft lähmt
Ich versuche in Deinen Augen zu lesen
suche die so vertraute Wärme
finde nur List und Kälte
dann zeigst Du mir -
Deine neueste Errungenschaft.
Eine schwarze Katze faucht mich böse an-
während du den Vorhang zu Seite schiebst
schwarz wie dein Kleid, deine gefärbten Haare,
schwarz wie alles was einst hell und freundlich!
Fassungslos schaue ich auf den kleinen Altar
und Deinen neuen Gott.
Stolz lächelst du mich an und fragst:
"Verstehst Du jetzt?"
© Celine Rosenkind
Feder und Stift 08.07.2008, 15.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Adieu

Adieu
Gehegt
gepflegt
mitgeschleppt
mühsam am Leben gehalten
mit Tränen deren du nicht würdig
Verbrannt
bist du
im Licht dessen
was ich nun Leben nennen darf
Der Sturm
meiner Zuversicht trägt
deine Asche ins Nirgendwo
© Celine Rosenkind
Feder und Stift 08.07.2008, 13.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL








