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Carol:
Liebe Celine,da möchte ich dir doch auch noch
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Inge aus HH:
Liebe Celine,diesen Text habe ich dir sogar z
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Georg:
Ich bin so glücklich, daß ich diese Anekdote
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Katharina:
Liebe Celine,danke für diese so aufrichtigen
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Carol:
Wie recht du doch hast liebe Celine :-)Es ist
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Einträge vom: 08.07.2008

Geträumte Wünsche





Geträumte Wünsche

Habe lange wach gelegen letzte Nacht
dich beim Schlafen beobachtetet und
über uns beide nachgedacht
hab mir gewünscht einer Fee zu begegnen um drei Wünsche frei zu haben
was ich mir wünschen würde möchte  ich dir jetzt sagen!

Ich wünsche mir dass unsere Liebe ewig ist
für dich noch zu schreiben so manches Gedicht
und unsere Liebe standhaft bleiben soll-
sind die Zeiten auch mal nicht so toll!

Sie möge trotzen den Stürmen des Lebens
daran zotteln und zerren aber vergebens
ich möchte dich in allen Zeiten
in Gutem und Bösem stets begleiten.

Mir sicher sein können dass du mich stets liebst
Fehler und Schwächen mir lächelnd vergibst
dass auch meine Tränen dich lassen nicht kalt
mit dir zusammen werden in Gesundheit uralt!

Ich wünschte mir Weisheit um unsere Liebe zu hegen,
dich glücklich zu machen  dir Frieden zu geben
deine Insel sein im Sturm des Lebens
dann kann das Schicksal uns schlagen vergebens.

Ich möchte dein Engel sein mit ganz viel Gefühl
deine Hände halten wird dir einmal etwas zuviel
gütig und zart sei meine Art zu reden
und bist du mal krank dann will ich dich pflegen.

Ich wünschte uns Glück eine große Portion
hier auf Erden finden durften wir uns ja schon
 auch Verständnis um dieses Glück festzuhalten
um unser Leben schön zu gestalten.

Ich hab dir beim Schlafen zugeschaut
bekam dabei wie immer Gänsehaut
als ich streichelte ganz zart dein Gesicht
und betete bitte verlass mich nicht!

© Celine Rosenkind





Feder und Stift 08.07.2008, 16.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes

Verändert........



Verändert.......

Energisches Telefonschrillen-
durchbricht harmonische Stille
Unbehagen  und Hoffnung
als ich den Hörer abnehme

Du bist dran
lang erwartet und doch-
Stimmen in mir rebellieren
ich schalte meinen Sender auf stumm
nehme sie an
Deine Einladung zum Kaffee!

Atembeschwerden auf dem Weg zu dir-
was geht da vor in mir?

Deine Wohnungstür läßt mich eintreten
Dein Reich -
nicht wiederzuerkennen
Kerzenlicht und schwarze Wände
schwerer Duft lähmt

Ich versuche in Deinen Augen zu lesen
suche die so vertraute Wärme
finde nur List  und Kälte
dann zeigst Du mir -
Deine neueste Errungenschaft.

Eine schwarze Katze faucht mich böse an-
während du den Vorhang zu Seite schiebst
schwarz wie dein Kleid, deine gefärbten Haare,
schwarz wie alles was einst hell und freundlich!

Fassungslos schaue ich auf den kleinen Altar
und Deinen neuen Gott.
 Stolz lächelst  du mich an und fragst:

"Verstehst Du jetzt?"

© Celine Rosenkind

Feder und Stift 08.07.2008, 15.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes

Einen Menschen beurteilen....

Feder und Stift 08.07.2008, 14.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gefundene Edelsteine

Das Kästchen



Das Kästchen

Ihr alle wißt, wie häufig es geschieht,
Daß man ein Ding zunächst sehr schwierig sieht.
Dabei läg doch darin die ganze List,
zu sehn, wie einfach eine Sache ist.

Ein kleines Kästchen ging von Hand zu Hand.
Es war von einem Meister hergestellt-
So hübsch, daß es gleich in die Augen fällt.
Ein Mann, der von Mechanik was verstand,
Trat auch dazu, sieht hin, und er entdeckt,
Daß in dem Kästchen ein Geheimnis steckt.
Er sagt:"Nicht eine Spur von Schloß, doch ich
Brings auf, ob ihr auch grinst, ich sicherlich.
Ihr werdet sehn, ich komm gleich auf den Dreh,
Weil ich ja von Mechanik was versteh."
Ans Kästchen macht sich unser Mann,
Sieht es von allen Seiten an,
Um jeden Nagel, jeden Knopf
Zermartert er sich seinen Kopf.
Mit wachsendem Verwundern sehn
Die übrigen ihn ratlos stehn.
Man tuschelt, spötelt rings im Chor,
Ein Rauschen ist in seinem Ohr:
"Nicht so und auch nicht so..." Er plagt sich sehr
Und schwitzt und mag zuletzt nicht mehr.
Er legt das Kästchen aus der Hand.
Ein Mensch, der von Mechanik nichts verstand,
Greift zu. Nun gings. Es war einfach zum Lachen:
Man brauchte nur den Deckel aufzumachen.

Urheberrecht IWAN KRYLOW

Feder und Stift 08.07.2008, 14.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Russische Lyrik

Heute

Feder und Stift 08.07.2008, 13.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes

Adieu




Adieu

Gehegt

gepflegt
mitgeschleppt
mühsam am Leben gehalten
mit Tränen deren du nicht würdig
Verbrannt
bist du
im Licht dessen
was ich nun Leben nennen darf
Der Sturm
meiner Zuversicht trägt
deine Asche ins Nirgendwo

© Celine Rosenkind

Feder und Stift 08.07.2008, 13.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes