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Wer Gott aufgibt
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Titelmusik:
aus meiner CD
vertonte Lyrik
"Leise Töne"
Texte
© C.Rosenkind
Musik/Gesang
© Frank Rauhöft
Frank Rauhöft Liedermacher und Musiker

Das ist der Liedermacher und Musiker
Frank Rauhöft, der gleichzeitig einer unserer besten Freunde ist.
Er vertont und singt viele meiner Texte
und gehört somit, eigentlich auch ein ganzes Stück zu unserem Wortkarussell!
Momentan hört man seine neueste Vertonung als Hintergrundmusik.
Der Text dieses Liedes, hat mir die beste Bewertung aller bisher eingereichten Gedichte, bei der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte gebracht.
Das Basisgutachten ist mehr als super ausgefallen und ich bin ein wenig stolz als Celine....
Danke schön Frank, für diese schöne Arbeit mit der Du uns überrascht hast ---
und besonders, für Deine Freundschaft
sagen Dir
Celine und Wolfgang

Feder und Stift 19.08.2008, 12.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Das lyrische Wortkarussell
Über die Lyrik

Die Lyrik ist das Poetische schlechthin. Sie rangiert im unendlichen Abstand von der übrigen Literatur. Sie ist die feinste und reizvollste Blüte der Dichtung. Sie ist Magie. Jedes Wort ist Beschwörung. Der Dichter ist ein Zauberer. Seine Sprache will keine Mitteilung. Oft ist sie so dunkel, daß sie der Dichtende selbst nicht versteht. Seine Bilder sind Chiffre. Richtigkeit, Deutlichkeit, Vollständigkeit, Reinheit, Ordnung sind nicht das Ziel der Lyrik. Sie ist oft bloß wohlklingend, dabei ohne allen Sinn und Zusammenhang. Höchstens einzelne Strophen sind verständlich. Sonst sind es oft nur Bruchstücke, aus den verschiedensten Elementen zusammengesetzt. Ich möchte fast sagen, das Chaos muß in jeder Dichtung durchschimmern.
Diese Worte schrieb einst Novalis, (1772 - 1801),
der eigentlich Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg hieß
Feder und Stift 13.08.2008, 19.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alte Meister..
Zur Einschulung

Zuckertütenzeit
Kinder hei es ist soweit
packt eifrig Eure Ranzen,
denn es ist Zuckertütenzeit
Buchstaben und Zahlen tanzen.
Die Bilderbücher sind nun out
denn bald schon könnt Ihr lesen,
die Schulglocke übt bimmeln laut
fragt Euch, wo ihr so lang gewesen.
Die Zahlen tanzen ringelrein,
die Buchstaben sie springen,
vorbei die Zeit wo ihr zu klein
im Schulchor mitzusingen.
Ich wünsche Euch eine tolle Zeit
denn lernen das macht Freude,
sperrt Aug und Ohren auf ganz weit,
gar groß wird sein die Beute.
Was in der Zuckertüte sei,
nein das wird nicht verraten,
es ist bestimmt etwas dabei
was man so braucht zum starten.
Bild© Wolfgang Stoesser/Text© Celine Rosenkind
Feder und Stift 12.08.2008, 14.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte für Kinder
Ein guter Rat

Ein guter Rat
Hör auf darauf zu sehen
was dir begegnen sollte
vergebens wirst du flehen
um das was nicht sein sollte.
Bleib lieber auf der Erde
und horch in dich hinein
freu dich auf das was werde
für dich Bestimmung sein!
Vergeude nicht die Zeiten
in Stillstand oder Groll
das Glück wird den begleiten
der nimmt was kommen soll…
© Celine Rosenkind
Feder und Stift 12.08.2008, 11.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes
Austrahlung
Wenn ein Mensch Aufrichtigkeit
verbunden mit Liebe er widerspiegelt,
dann strahlt er heller als die Sonne,
verbreitet Licht und Wärme
durch seine Lebensweise!
Hinweis:
Diese Kosmetik ist im Handel nicht erhältlich
© Celine Rosenkind

Feder und Stift 11.08.2008, 12.27 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes
LEBENSBILANZ
E igenschaften
B ereichern
E rfüllen
N utzvolles
S EIN
B armherzige
I deale
L indern
A rmut
N ot
Z erbricht
__________________
= erfülltes Leben
================
© Celine Rosenkind
Feder und Stift 10.08.2008, 15.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes
Mein Fotoalbum

Mein Fotoalbum
Mit den Augen fotografiert
Bilder im Herzen gespeichert
was mich berührt gar interessiert
vieles hat mein Leben bereichert
Facettenreich ist unser Leben
wenn man es positv durchstreift
ein ständig Nehmen und auch Geben
Einfühlungsvermögen viel erreicht
Ich wird in Ruhe sie sortieren
wenn reif und alt genug ich bin
nicht eins davon will ich verlieren
filmte ich doch meinen Lebenssinn
Oh es gab Freude und auch Tränen
was manches Bild bezeugen kann
will nicht versäumen zu erwähnen
auf die Betrachtungsweise kommt es an
© Celine Rosenkind
Feder und Stift 06.08.2008, 14.54 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes
Einmal Dresden und zurück

Einmal Dresden und zurück.............
Jedes Jahr Urlaub mit meiner Familie und in jenem Jahr
war wieder einmal als Reiseziel Dresden angesagt.
Meine Tochter mit ihrem neuen Führerschein, ließ es sich
nicht nehmen, mal ein weitere Strecke als Hattingen-Bochum mit dem
Auto zu fahren. Ich als Berufskraftfahrer genoss die schöne Aussicht mal
auf dem Beifahrersitz.
Hinter Kassel hielten wir an einer Tankstelle, um noch einmal
den Wagen aufzutanken.
Meine damalige Frau ging zur Kasse, bezahlte unsere Rechnung,
stellte ihre Handtasche auf dem Rücksitz ab um dann die Toilette
aufzusuchen.
Nur ich und meine Tochter bemerkten das nicht.
Vor uns hatte der Verkehr sich gelichtet und wir fuhren frohen Herzens
weiter.
Ohne mich umzudrehen, fragte ich meine Frau:"Hast Du auch den
Blumentopf für Tantchen nicht vergessen zu kaufen?"
Als meine Frage unbeantwortet blieb, drehte ich mich um und musste
entsetzt feststellen, dass wir meine Frau an der Tankstelle wohl vergessen
hatten!!!
Zum Glück waren wir erst ca. 10 km gefahren. so dass die Tränendrüsen
meiner Frau noch nicht zu arg geschädigt waren ----- oder waren es gar
Freudentränen :-)), dass wir sie doch wieder abgeholt hatten und nicht
wie ein Haustier urlaubsmäßig ausgesetzt haben?
Während ich diese Geschichte schreibe muss ich schmunzeln.
Was einem doch so alles passieren kann!
© Wolfgang Stoesser
Feder und Stift 04.08.2008, 18.49 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebte Geschichten
Der Frührentner

Der Frührentner
Es war ein Tag wie jeder andere; 4 Uhr morgens aufstehen, Kaffee kochen, dann ab zur Arbeit. 5 Uhr Stempeln, den Lkw vom Parkplatz holen, mit frischem Gemüse und Lebensmittel beladen. Die erste Tour geht zum Otto Mess in Soest.
Eine Stunde hin, eine zum Ausladen, eine zurück, schon ist die halbe Schicht um. Wenn die nächste Fahrt hier nach Bochum zum Penny Markt auch so gut klappt, dann habe ich heute bestimmt auch früh Feierabend.
Um 2 Uhr mittags stellte ich den Lkw wieder in der brütenden Sonne auf den Parkplatz ab. Jetzt erst spürte ich erst richtig die durchgeschwitzten Sachen, und freute mich schon auf die kühle Dusche und den Liegestuhl auf der Wiese vor dem Haus.
Über 20 Jahre immer der gleiche Rhythmus, Lkw abstellen, Tachoscheibe rausnehmen, Arbeitszeit durchs Stempeln beenden....aber....nur nicht heute....
Auf halben weg zur Stempeluhr schrillte mein Feuerwehr-Funkmelder: “Einsatz für den Löschzug 5, Wohnungsbrand, Menschen in Lebensgefahr.“
Vergessen war auf einmal die Müdigkeit und die schweiß durchtränkten Sachen, vergessen war das Stempeln gehen....
Jetzt ging es nur noch im Laufschritt, am Pförtner vorbei, der nur noch mit dem Kopf schüttelte, Richtung Auto.
Beim Öffnen der Wagentür empfing mich eine brütende Hitze, Fenster aufmachen und durchstarten war eins.
Die erste zwei Ampeln waren natürlich Rot, wie immer wenn man es eilig hat. Da die Kreuzungen übersichtlich und frei waren fuhr ich mit eingeschalteter Warnblinkanlage vorsichtig drüber. Vor mir lagen noch ganze 4 km bis zum Gerätehaus, und das über eine viel befahrene Bundesstraße. Jede Sekunde wird dann zur endlosen Minute.
Ein Pkw-Fahrer zeigte mir sogar den stinke -Finger weil ich ihn mit 70 überholte, wo nur 50 erlaubt war.
Endlich am Gerätehaus angekommen, hatten Jürgen, Klaus und Bernd bereits die Türen für das schwere Tanklöschfahrzeug aufgemacht, und freuten sich das sie jetzt auch einen Fahrer dafür haben. Wir waren kaum aus der Garage als sich Brandmeister Jürgen sich über Funk meldete, um nach der genauen Einsatzstelle zu fragen.
Bei eingeschaltetem Blaulicht und Horn machte die Bundesstraße und die Ampeln überhaupt keine Probleme mehr.
Man hatte das Gefühl, dass starke Lufthorn würde die vielen Autos regelrecht von der Straße pusten.
Von weitem sahen wir schon die großen Rauchwolken, dann auch die Flammen die aus dem Fenster im ersten Obergeschoss kamen. Die Berufsfeuerwehr von der Hauptwache war natürlich mit dem ersten Löschzug eingetroffen und hatten mit der Rettung von Personen begonnen, die vom Rauch und Feuer eingeschlossen waren.
Bernd, der noch keine Ausbildung für das Atemschutzgerät hatte, bekam den Auftrag die Wasserversorgung vom Hydranten zum Löschfahrzeug
zu verlegen. Brandmeister Jürgen, Klaus und ich rüsteten uns aus für den schweren Atemschutz.
Jeder Feuerwehrmann muss eine Grundausbildung und Lehrgänge besuchen, damit er überall eingesetzt werden kann. Langsam tasteten wir uns durch das verqualmte Treppenhaus nach oben. Im Wohnzimmer fanden wir das ende vom Schlauch, den der erste Atemschutztrupp hier abgelegt hatte, da Menschenrettung vor den Löschmaßnahmen vorgehen. Auch über die Drehleiter wurde jetzt von Außen gelöscht. Klaus freute sich jedes mal, wenn er wieder ein Glutnest mit dem Sprühstrahl zum erlöschen brachte. Jürgen versuchte mit dem starken Scheinwerfer den dichten Rauch zu durchdringen, was aber nach höchstens einen halben Meter im schwarzen Nichts endete. Da... irgend ein sonderbares Geräusch...
Ich konzentrierte mich im Moment nur noch auf das Hören. Da... war es wieder. es musste von rechts kommen. Jetzt wurde ich aber neugierig, und tastete mich langsam vorwärts. Ich spürte einen Türrahmen, verblieb einen Moment stehen um wieder einmal zu lauschen. Hier im Türamen konnte man sich eigentlich immer sicherer Fühlen, denn in den Altbauten muss man immer mit herunterfallenden Holzbalken, oder mit durchgebrannten Holzfußböden rechnen. Außerdem hat man so einen gewissen Anhaltspunkt wo man sich gerade befindet. Ob meine Kollegen bereits gemerkt haben das ich nicht mehr bei Ihnen bin? Ob die mich schon suchen? Denn es ist auf keinen Fall erlaubt sich von der Gruppe zu trennen. Doch nun musste ich weiter um die merkwürdigen Geräusche erkunden. Langsam taste ich mich weiter vor, mit Händen und Füßen tastend, es war, als spiele man mit zugebundenen Augen blinde Kuh. Mit dem Knie stieß ich gegen einen Holzrahmen, trotzdem ich mich langsam vorbewegte, tat es doch noch ganz schön weh. Tastend stellte ich fest, das es sich hier um ein Kinderbett handeln müsste. Da war das Geräusch wieder... direkt vor mir... Ich ließ mich auf "alle viere" runter, und tastete den Boden ab. Da lag es ein kleines Kind, vielleicht ein oder zwei Jahre alt. Es muss aus dem Bettchen gerollt sein, und lag mit dem Gesicht nach unten auf der Erde, was ihm wohl das Leben gerettet hatte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Panik kam bei mir auf, nervös kontrollierte ich den Luftvorrat in den beiden Sauerstoffflaschen. Ich hatte bereits über die Hälfte verbraucht, und musste zügig den Rückweg antreten. Ich spürte wie mir die Knie zu zittern anfingen. Wo musste ich jetzt hin? Ich muss doch jetzt auf dem schnellsten weg hier wieder raus. Das Kind dicht über den Boden haltend tastete ich mich jetzt mit einer Hand vorwärts. Jetzt bloß nicht im Kreis herum laufen, denn jetzt kommt es wieder auf jede Sekunde an. Hätte ich jetzt eine Hand frei gehabt, würde ich mich selber auf die Schulter klopfen, denn ich hatte den Türrahmen wieder erreicht. Dann tauchten aus dem Dunkel die zwei leuchtende Helme meiner Kollegen vor mir auf. Trotz mangelndem Sauerstoff und Maske hatte ich es vorgezogen, laut um Hilfe zu schreien. Dadurch konnten die Kollege mich schneller wieder finden, sie hatten mich schon lange gesucht. An der Sicherungsleine entlang konnten wir schnell wieder den Weg durch das Treppenhaus nach draußen Finden. Das Kind hatte bereits das Bewusstsein verloren und wurde vom Rettungsdienst sofort ärztlich versorgt.
Ich hatte gerade das Atemschutzgerät abgelegt, als mich jemand auf die Schulter klopfte. Natürlich hatte ich jetzt vom Brandmeister eine große dicke Beschimpfung erwartet, stattdessen schaute ich in ein wunderschönes Gesicht, mit rotbraunen langen Haare, und so leuchtende liebe Augen. Ihr roter ungeschminkter Mund zuckte ein wenig, als sie mir zärtlich zuflüsterte“; Wolfi, es wird Zeit, willst du heute nicht aufstehen?“
Schlürfend trank ich meine Tasse Kaffee, ließ meinen Kopf wieder aufs Kopfkissen fallen, schaute durchs Fenster dem Sonnigem Tag entgegen, denn den Lkw Schlüssel und die Einsatz Uniform hatte ich bereits abgegeben.
© Wolfgang Stoesser
Feder und Stift 04.08.2008, 17.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Erlebte Geschichten
Ein Bild und zwei Ansichten

Zwei Texte zum Bild
1. So sieht Celine das......
Einer trage des anderen Last
Bei meinem Waldspaziergang heute
da kam mir etwas komisch vor,
ich traf wie immer nette Leute,
ein Seufzen und Ächzen störte im Ohr!
Ich sah mich um, sah meine Tannen,
kein einziger Baum ist mir hier fremd,
oft hier zu sein, ist mein Verlangen,
weil mir der kleine Wald gefällt.
Mit meinem Schatz fest Hand in Hand
versuchte die Ursache ich zu finden,
könnt nie erraten, was ich da fand
bei der Suche, diese Laute zu ergründen.
Geschützt und gut verborgen
stand abgeknickt ein morscher Baum ,
wohl war`s der Sturm, tobend am Morgen
der ihn hatte einfach umgehauen.
Mit schrägem Stamm so lehnte er,
sich eng beim Nachbarbaum an,
der war noch jung, robust und schwer
er trägt ihn nun so gut er kann.
Die beiden Baumkronen vereint
ihr Ächzen wollte uns wohl sagen,
wenn auch der Andere schwächer scheint,
gemeinsam kann man alles tragen.
So ist es auch an manchen Tagen
in unsrer kurzen Erden zeit,
gemeinsam Last und Kummer tragen
verhindern könnte so manches Leid!
© Celine Rosenkind
Wolfgang sieht das ganz anders
Der Baum
In unserm Wald da steht ein Baum,
recht hoch und lieblich anzuschauen.
Nach einem Sturm bog sich sein Haupt,
und die Wurzeln kamen aus ihrem Laub.
Doch da stand sein Bruder Baum,
und fing ihn auf mit einem starken Ast.
Seit dem ist er hier sein Dauergast,
brüderlich vereint in Ast und Ast.
Doch nun kann sie kein Sturm mehr trennen,
weil sie sich gemeinsam gegen stemmen.
© Wolfgang Stoesser
Feder und Stift 04.08.2008, 17.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes

Alter suchte Schalter
Gestern ging kaputt der Schalter,
doch wusst ich im Keller liegt ein alter!
Dann wurde mal eben der Keller aufgeräumt,
sogar die Fernseh-Serie hab ich versäumt.
Gesucht den ganzen langen Tag,
gefunden, was ich jetzt nicht brauchen mag!
Hab so Vieles gesammelt und hier versteckt,
nach vielen Jahren wieder neu entdeckt.
Was Jahrelang ich nicht gebraucht
in Kistern gelagert, gut verstaut.
Einst war es doch so wichtig,
heute betrachtete ich es nur flüchtig.
Gewühlt in Kisten ungehemmt,
die Finger dabei eingeklemmt-
dabei geschwitzt und auch geschunden,
was ich suchte jedoch nicht gefunden!
Alles verstaubt oder verrostet,
hat es nicht einst viel Geld gekostet?
Was hat das alles noch für ein Zweck?
Eigentlich könnte doch alles weg!
Doch im Regal ein alter Wein -
ich lud mein Frauchen dazu ein.
Dazu gehört auch eine Kerze,
diese vermutete ich im Schrank -
Wisst Ihr was ich darin fand?
Da lag er doch der alte Schalter!!!
© Wolfgang Stoesser
Feder und Stift 04.08.2008, 16.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:
Rückschau

Rückschau
Oft wünschte ich im Leben
mich einfach weg von dir
hab immer nur gegeben
wie danktest du es mir?
Ging meine eignen Wege
zu suchen wahres Glück
die Hoffnung mich bewegte
ich wollte nie zu dir zurück.
So war ich gern alleine
an manchem fremden Ort
lief über Weg und Steine
Hauptsache ich war fort.
Ich hör noch deine Stimme
so laut und unbeseelt
wusste dass ich gewinne
weil vieles mich gequält.
Wir waren lang zusammen
und doch war ich allein
drum bin ich weg gegangen
um jetzt bei IHR zu sein.
Urheberrecht Wolfgang Stoesser
Feder und Stift 04.08.2008, 15.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lyrik ,Poesie u. Schönes
Änderungen im Wortkarussell

Das Wortkarussell
hat nun einen zweiten Steuermann
der mit viel Herzblut schreiben kann
nun dreh ich es nicht mehr allein
denn künftig werden zwei hier sein
Im Leben sind wir schon lange ein Paar
hab´s aufgeschrieben wie es einst war
nun schreiben wir schon lange im Duett
unsre Werke hier vereint - dies finden wir nett.
Wir denken das ist ein gute Idee
die Entscheidung fiel leicht, tat gar nicht weh
und weil Dieses nun endgültig ist
grüßen wir künftig als Feder und Stift
© Celine und Wolfgang
Feder und Stift 04.08.2008, 15.37 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Eine neue Ära beginnt








